Resi und die Qualisiegler

Von IN Agentur 2 Kommentare , , , , , , , , ,

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Resi & die Qualisiegler

Eigentlich ist die Hobelmeir Resi gar nicht so gerne nach Berlin gezogen. Immerhin steht Berlin in überhaupt keinem Vergleich zu ihrer Heimatstadt München. Aber was will man machen, wenn der Gatte gut verdient und seine Firma den Hauptsitz nach Berlin verlegt. Da muss sich die Resi dann eben mit dem schmuddeligen Berlin arrangieren.

Einen Vorteil hat’s ja, des Berlin: Die Immobilienpreise sind noch immer wesentlich günstiger, als in Minga. Daher haben die Resi und ihr Schorsch auch gleich was gekauft. Jetzt müssen’s nur noch etwas herrichten. Vor allen Dingen das Bad soll saniert werden. Die Mitzi, das ist die beste Freundin von der Resi, also diese Mitzi hat ja ein naturgegebenes Misstrauen den Preißn gegenüber. Deshalb meint sie auch unbedingt, der Resi den Handwerker ihres Vertrauens aus der Heimat schicken zu müssen.

Aber die Resi ist da schon einen bedeutenden Schritt weiter. Schließlich hat sie sich ihr Design-Bad bereits bei Bergmann & Franz ausgesucht. Und weil Bergmann & Franz ganz viel Wert auf die fachgerechte Installation legt, findet man dort auch einen eigens qualifizierten Handwerksbetrieb – einen sogenannten Qualisiegler.

Und da die Resi (erfunden von Jens Tippenhauer) in ihrem Radiospot so glaubwürdig und überzeugend echt daher kommt, hat sie auch gleich Bilder in einigen Köpfen produziert, die sofort aufs Papier gebracht und als Postkarte gedruckt wurden. Den Mediaplan fürs Radio hat Raimund Conrad von GALOMA entwickelt. Zu hören sind die Spots in Berlin und Brandenburg auf den Wellen von radioeins und Inforadio oder hier mit Cartoon:

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2 Comments

  1. Mel Schöni |

    Diese Werbung ist (neben den Saitenbacher Spots) die furchtbarste im berlin-brandenburgischen Radio!!! Wer bitte braucht bayrischesprachige Werbespots? Ich dachte im ersten Moment, der Spot wurde aus Versehen bei radioeins ausgestrahlt.
    Sorry, aber es nervt einfach nur!!!

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  2. Hobelmeir Resi |

    Liebe Mel Schöni,

    schauns, ich hab mir des ja auch net freiweillig ausgsucht mit dem Berlin. Aber der Max, mein Mann, der wurd ja hierher versetzt. Aus berufliche Gründ. Da musst ich mich entscheiden, ob ich allein in Minga bleib oder ob ich mitgeh zu die Preißn. Und als ich dann erstmal hier ankumma bin, war ich doch seeehr überrascht, wie professionell Ihr Preißn seids. Und da hab ich mir denkt, des muss ich die Leit einfach mal verzähln im Radio. Zuerst hab ich’s ja mit berliner Mundart versucht. Aber da hat der Regisseur gsagt, “na, Resi, des geht so gar net, des kauft dir kaaner ab”. Na, und dann hab ich’s einfach so gmacht, wie dahoam. Die Berliner, hab ich mir denkt, die sind so ein weltoffenes Völkchen, die werns mir net verübeln. Dass ich damit Ihre Gefühl verletzen tät, liebe Mel Schöni, des is mir ja gar net in den Sinn kumma. Ich hoff, Sie könnens mir nochamal verzeihn, des ich bin, wie ich bin. Und wann wir uns dann mal persönlich kennalerna, dann lad ich Sie zu aaner anständigen Mass Bier ein. Versprochen!

    Herzlichst

    Ihre Resi Hobelmeir

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